Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit als Abgeordneter der FDP Bundestagsfraktion. In den nachfolgenden Seiten und Rubriken möchte ich Ihnen meine politischen Standpunkte sowie Einblicke in meine Arbeitsfelder in Berlin sowie in meinem Wahlkreis Kiel geben. 
©aboutpixel.de/Thorsten Kienemann
01. September 2010 Heute hat der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco in Berlin seine Halbjahresbilanz zum Löschen von Internetseiten mit graphischen Darstellungen von Kindesmissbrauch vorgestellt. Daraus geht eine deutliche Steigerung der Löscherfolge innerhalb der letzten Monate hervor. Die FDP-Fraktion sieht sich damit bestätigt, dass der im Koalitionsvertrag fixierte Weg des Ansatzes "Löschen statt Sperren" erfolgreich bei der Bekämpfung der Verbreitung von Kinderpornografie ist. Mit dem Löschen der problematischen Seiten wird erreicht, dass die betreffenden Inhalte nach der Methode notice and takedown auch wirklich aus dem Netz verschwinden.

Thomas-Dehler-Haus
26. August 2010 Zum ersten Mal traf sich in der FDP-Bundesgeschäftsstelle, dem Thomas-Dehler-Haus, heute die Programmkommission zur Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogrammes. Auf Beschluss des Bundesvorstandes soll die Kommission bis zum Bundesparteitag 2012 das neue Programm ausarbeiten. Ziel soll es sein die gesellschaftlichen Veränderungen seit den Wiesbadener Grundsätzen aufzunehmen und unter den neuen Rahmenbedingungen die Vision einer liberalen Gesellschaft zu formulieren.
In Programmforen sollen einzelne Themen mit den Mitgliedern der Programmkommission, Experten, Wissenschaftlern, Parteimitgliedern und Bürgern diskutiert werden. Besonders freue ich mich schon auf die Diskussionen zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft und den Umgang mit den neuen Chancen, die uns Das Internet und die zunehmende Digitalisierung bieten. Der Startschuss für die öffentliche Diskussion des Grundsatzprogrammes wird am 2. Oktober mit dem Auftaktkongress in Berlin fallen.

gamescom in Köln 2010
20.August 2010 Zur Zeit findet in Köln die größte Video- und Computerspielemesse, die gamescom statt. Bereits seit gestern bin ich auf der Messe zu Gast. Auf dieser Messe für Spiele und interaktive Unterhaltungssoftware ist die große Innovationskraft der Branche direkt erlebbar, an jedem Stand spürt man die Begeisterung für das Medium. In diesem Jahr verzeichnet die Messe einen Ausstellerrekord, über 2000 Firmen aus dem In- und Ausland präsentieren sich hier. Das bietet viele Gelegenheiten mit Unternehmen und Verbänden ins Gespräch zu kommen. Die Zukunft der Branche und die Themen Jugendschutz und Medienkompetenz begleiten mich dabei in jedem Gespräch.
Die Deutschlandtour auf Station in Kiel
05. August 2010 Derzeitig reist die FDP-Bundestagsfraktion wieder mit ihrer Deutschlandtour - dieses Jahr unter dem Motto „AnsprechBar“ - kreuz und quer durchs Land und besucht die neuen Abgeordneten der Fraktion in ihren Wahlkreisen, um dort mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und die aktuelle Politik der Bundesregierung zu diskutieren. Gestern machte der Tourbus bei mir in Kiel Station. Vor typischer Kieler Kulisse an der Reventloubrücke suchten zahlreiche Kielerinnen und Kieler das Gespräch, stellten Fragen und übten auch Kritik an einzelnen Maßnahmen der Bundesregierung.
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aboutpixel.de / Emanzipation eines Rasenmähers © Alexander Kreher
16. Juli 2010 Für Schülerinnen und Schüler in SGB II-Bedarfsgemeinschaften gibt es ab sofort deutliche Verbesserungen bei Ferienjobs. Wer sich z.B. in den Sommerferien etwas dazuverdient, kann innerhalb von 4 Wochen bis zu 1200 EUR verdienen, ohne dass es von Hartz IV-Leistungen wieder abgezogen wird.
Es freut mich ganz besonders, dass wir uns mit diesem Vorschlag der FDP durchsetzen konnten, bevor an den Schulen die Sommerferien beginnen.
Sowohl unter Rot-Grün als auch unter der Großen Koalition mussten Schülerinnen und Schüler ihren Lohn aus Ferienjobs mit den Zahlungen verrechnen, die ihre Familie aus dem Arbeitslosengeld II erhalten haben. Diese Regelung war unfair und nicht akzeptabel. Wer als Schülerin oder Schüler in den Ferien auf Freizeit und Urlaub verzichtet, um Geld zu verdienen, wurde dafür noch bestraft und durfte z.B. von 1200 Euro Verdienst nur 380 Euro behalten.