Marinestandorte
Zusätzliche Millionen für Kiel und Eckernförde in Aussicht gestellt!
Im Rahmen des neuen Stationierungskonzeptes der Bundeswehr sind am
Marinestandort Kiel, insbesondere dem Marinearsenal, harte Einschnitte geplant.
Wie der Kieler FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Blumenthal jetzt aus dem
Bundesministerium der Verteidigung erfuhr, wird der Bund Kiel bei der Umsetzung
dieser Einschnitte finanziell unterstützen. Für Infrastrukturmaßnahmen zur
Umsetzung des Stationierungskonzeptes sind am Standort Kiel nach vorläufigen
Planungen Investitionen in Höhe von rund 81 Mio. Euro geplant.
Damit würden Kiel nach Koblenz die höchste Investitionssumme zur Realisierung der geplanten strukturellen Neuausrichtung der Bundeswehr zufließen. Blumenthal zeigte sich zufrieden mit den Plänen: "Wir haben uns mit Unterstützung der FDP Haushälter gegenüber dem Ministerium dafür stark gemacht, dass Kiel bei der Bewältigung der großen Einschnitte unterstützt wird, wenn nun zusätzliches Geld für die Umsetzung des Stationierungskonzeptes fließen soll, ist dies eine große Erleichterung für den Marinestandort Kiel."
Auch der Standort Eckernförde wird zusätzliches Geld erhalten, hier sind Zuschüsse von rund 41 Mio. Euro in Aussicht gestellt worden.
Damit würden Kiel nach Koblenz die höchste Investitionssumme zur Realisierung der geplanten strukturellen Neuausrichtung der Bundeswehr zufließen. Blumenthal zeigte sich zufrieden mit den Plänen: "Wir haben uns mit Unterstützung der FDP Haushälter gegenüber dem Ministerium dafür stark gemacht, dass Kiel bei der Bewältigung der großen Einschnitte unterstützt wird, wenn nun zusätzliches Geld für die Umsetzung des Stationierungskonzeptes fließen soll, ist dies eine große Erleichterung für den Marinestandort Kiel."
Auch der Standort Eckernförde wird zusätzliches Geld erhalten, hier sind Zuschüsse von rund 41 Mio. Euro in Aussicht gestellt worden.
